Häufige Fragen
Antworten zu Ablauf, Terminplanung und Besonderheiten der Pflege für ängstliche und ältere Hunde.
Termine werden über das Kontaktformular, per E-Mail oder telefonisch angefragt. In der Anfrage helfen kurze Angaben zu Alter, Fellzustand und bekannten Auffälligkeiten des Hundes bei der Vorbereitung.
Zwischen einzelnen Terminen wird Pufferzeit eingeplant. Dadurch kann ein Termin bei Bedarf länger dauern, ohne dass nachfolgende Termine sofort in Zeitdruck geraten.
Eine frühzeitige Rückmeldung erleichtert die Neuplanung des Zeitfensters für andere Termine. Kurzfristige Änderungen werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
Da jeweils ein Hund im Behandlungsraum betreut wird, erfolgt die Pflege mehrerer Hunde nacheinander. Ein gemeinsamer Termin mit Wartezeit im Rückzugsraum ist nach Absprache möglich.
Die Behandlung wird an dieser Stelle unterbrochen. Nach einer kurzen Pause wird eingeschätzt, ob eine Fortsetzung sinnvoll ist oder ob ein weiterer Termin sinnvoller erscheint.
Im Studio werden keine Medikamente verabreicht. Falls eine tierärztlich verordnete Beruhigung vorgesehen ist, sollte dies vorab mit dem behandelnden Tierarzt abgestimmt werden.
Rutschfeste Unterlagen, angepasste Stehhöhen und kürzere Einheiten mit mehr Pausen gehören zum Standard bei älteren Hunden. Bekannte gesundheitliche Einschränkungen werden vorab erfragt.
Ein kurzer Besuch ohne Behandlung kann vorab vereinbart werden. Dabei kann der Hund den Raum in Ruhe erkunden, bevor der erste Pflegetermin stattfindet.
Nach jedem Termin werden kurze Notizen zu Verhalten und Vorgehen festgehalten. Diese dienen als Grundlage für die Planung künftiger Termine.
Weitere Frage nicht dabei?
Individuelle Fragen zum eigenen Hund lassen sich am einfachsten über das Kontaktformular klären.
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